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In zweifacher Hinsicht wurde die Architektin Marlene Poelzig in der Geschichte des Hauses um die Anerkennung ihres Werks gebracht: jetzt soll das Gebäude, das bereits in den 1920er Jahren Wohn- und Arbeitsräume miteinander verzahnte, abgerissen werden. Doch es formiert sich Widerstand – ein Lokalaugenschein.
Tannenbergallee 28, 14055 Berlin Architektur: Marlene Moeschke-Poelzig, Gartengestaltung Hertha Hammerbacher, 1929 Atelier und Wohnhaus
Mit Jan Schultheiß, Mitgründer der Initiative Haus Marlene Poelzig
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