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Ist es dein Wunsch, daß mir dein Bild die Lider, Bleischwer, in müder Nacht läßt offenstehn? Dein Wille, daß im Schlaf ich auffahr wieder, Gefoppt von Schatten, die dir ähnlich sehn? Ist es dein Geist, den du mir schickst von weit, Daß er mich in den Nächten observiert, Ausschnüffelt, was ich tu mit meiner Zeit, Weil deine Eifersucht nach Nahrung giert? Nein, deine Lieb ist stark, doch nicht so groß. Den Schlaf raubt mir ja meine eigne Liebe. Sie läßt mich nächtens harren ruhelos, Damit ich deinethalben Wache schiebe. Ich wach für dich, wachst du mir fern, o ja: Zu weit von mir, und andre dir zu nah.
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