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0, welche Macht gab dir die mächtige Kraft, Mein Herz mit Mangelhaftigkeit zu rühren, Daß ich mein scharfes Auge Lügen straf Und schwör, es gäb kein Licht, den Tag zu zieren? Woher nimmst du die Anmut noch im Haß, Daß selbst die Schlacken deines Tuns nur taugen, Mir deine Meisterschaft zu zeigen, daß Schlacke als Gold erscheint in meinen Augen? Warum muß ich dich mehr und stärker lieben, Je mehr ich Gründe finde, dich zu hassen? Doch lieb ich auch, was jeden sonst vertrieben, Darfst du mich nicht, wie jeder sonst, verlassen. Hat meine Lieb dein mindrer Wert entfacht, Mein Wert mehr wert mich deiner Liebe macht.
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