Teufelsberg

room 8 ECHOES

Location: Berlin, Germany

This is an audio walk in Teufelsberg - up the hill


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The Echoes


1. Introduction

Here starts our auditor - up the hill

2 History

3 Art

4 machine

5 stairs

6 above

7 wall

8 ending

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Other walks nearby

Kolbes Kiez

Kolbes Kiez

Im Berliner Westend, der näheren Umgebung des Georg Kolbe Museums, gibt es etliche markante Architekturen und städtebauliche Strukturen, die von der Erprobung verschiedener Lebensentwürfe und Wohnformen erzählen. Inspiriert von der engen Beziehung des Bildhauers Georg Kolbe zur Architektur, vermittelt der Audiowalk Eindrücke vom Wohnen hinter so mancher Fassade, erkundet Stadtgefüge und Architekturdenkmäler, von denen manche umgenutzt, belebt, ikonisch sind; andere leerstehend, verbaut und beinahe vergessen. Vom sachlich-modernen Künstlerhaus, welches das heutige Museum beherbergt, führt die Route vorbei an Le Corbusiers Wohnmaschine, über das hügelige Terrain des Teufelsbergs, zu Berlins wohl umstrittenster Sportanlage, durch historische Siedlungsgefüge und großstädtische Landschaftsarchitekturen, vor die Türen bemerkenswerter Wohnhäuser des Westends. Eine Zusammenarbeit des Georg Kolbe Museum mit POLIGONAL – Büro für Stadtvermittlung gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Im Rahmen von "Kolbe außer Haus" https://ausser-haus.georg-kolbe-museum.de Projektleitung: Georg Kolbe Museum, Katherina Perlongo und Anna Sinofzik; Konzept, Recherche, Redaktion, und Produktion: POLIGONAL – Büro für Stadtvermittlung, Christian Haid, Lukas Staudinger, Philine Puffer, Thierry Nolmans, Beke Bücking, Sprecherinnen: Anja Lotter und Mareike Wenzel, Musik: Nihad El-Kayed, Fotos: Enric Duch. 2021
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Kolbes Kiez [EN]

Kolbes Kiez [EN]

In Berlin's Westend, the immediate neighborhood of the Georg Kolbe Museum, there are a variety of striking architectures and urban structures that illustrate the various approaches to lifestyle and housing that were experimented with during the last century. Inspired by sculptor Georg Kolbe's close relationship to architecture, the audio walk reveals impressions of living behind numerous facades, explores urban structures and architectural monuments, some of which have been converted, revitalized, and became iconic; others which are vacant, built-up, and almost forgotten. From the utilitarian-modern Künstlerhaus, which houses today's museum, the route leads past Le Corbusier's habitation machine, over the hilly terrain of the Teufelsberg, to what is arguably Berlin's most controversial sports facility, through historic settlement patterns and metropolitan landscape architecture, as well as to the doors of notable Westend apartment buildings. A collaboration between the Georg Kolbe Museum and POLIGONAL – Office for Urban Communication funded by the Senate Department for Culture and Europe. As part of the project "Kolbe Außer Haus". https://ausser-haus.georg-kolbe-museum.de/en Concept, editing and production: POLIGONAL – Office for Urban Communication, Christian Haid, Lukas Staudinger, Philine Puffer, Thierry Nolmans, Beke Bücking, Helen Wandel Idea and project management Georg Kolbe Museum: Katherina Perlongo and Anna Sinofzik Speakers: Marianne Graffam and Mareike Wenzel 2021
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Nothing that ever was changes

Nothing that ever was changes

“Nothing that ever was changes” ist eine Spurensuche nach verlorenen und verdrängten Orten queerer Stadtkultur und nach jenen Personen und Pionier:innen, die diese zum Leben erweckt und begleitet haben. Zu Wort kommen Protagonist:innen der Vergangenheit und der Gegenwart, die das Leben und die politische Situation von LSBTIQ*+ Communities gestaltet und die queere Geschichtsschreibung der Stadt geprägt haben. So erzählen sieben Hörbilder von vergessenen Möglichkeitsräumen und Sehnsuchtsorten – von Orten queerer Identifikation und Fürsorge, von Protest, Widerstand und Gleichberechtigung: Von der ersten Berliner Aidshilfe, in das Archiv des FFBIZ und in giftgrünem Fummel in die Deutsche Oper; von wilden Nächten im Lipstick, in die Klappe am Preußenpark, in den Nur-Für-Frauen-Buchladen Lilith und zum Berliner Tuntenball im ICC. Image (c) Dieter Matthes
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Alle Jahre Wohnungsfrage

Alle Jahre Wohnungsfrage

Ein akustisch geführter Stadtspaziergang zu Charlottenburger Wohnverhältnissen. Charlottenburg, ein Dorf vor den Toren des preußischen Berlins, wird Stadt. Mit dem Bau des Schlosses wurde der Grundstein des heutigen Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf gelegt. Doch war die Entwicklung zur einstigen Villenkolonie im 19. Jahrhundert nur der erste von vielen weiteren Schritten eines Verstädterungsprozesses, der bis heute andauert. Durch die Umbrüche der vergangenen 150 Jahre und die Entstehung neuer sozialer Gruppen haben sich die Lebensverhältnisse der Menschen kontinuierlich verändert. Die Wohnverhältnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen symbolisieren diesen Wandel in besonderer Weise. Sie spiegeln die gesellschaftlichen Anforderungen und Bedürfnisse ihrer Zeit im Alltag der Menschen. Neue Wohnformen sind daher immer auch Antworten auf die sozialen Fragen, Herausforderungen und gesellschaftlichen Prozesse ihrer Zeit. Der Audiowalk „Alle Jahre Wohnungsfrage” begleitet Sie mit einer Reihe akustischer Beiträge auf Ihrem Streifzug durch das Charlottenburg der vergangenen 100 Jahre. Im Fokus des Rundgangs steht die Vielstimmigkeit der Wohnverhältnisse in ihrem Wandel: Bewohner:innen, Planer:innen und Aktivist:innen kommen zu Wort und berichten von den Veränderungen und Brüchen ihres Kiezes. Von den Anfängen der preußischen Residenzstadt, über die von Erich Kästner beschriebene Unzucht im Westen der 1930er Jahre, bis heute wird dabei eines sichtbar: die Frage, auf welche Art und Weise zu Wohnen sei, war nie nicht aktuell. Mit einem Vorwort von: Heike Hartmann, Museumsleiterin im Bezirksmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf Mit Interviewbeiträgen von: Harald Marpe, Kiez-Chronist; Inken Baller, Architektin; Jo van der Linden, Bewohner und Aktivist; Gottfried Schenk, Fotograf Dieser akustisch begleitete Spaziergang wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf und ist entstanden im Rahmen der Ausstellung “WOHNVERHÄLTNISSE. Charlottenburg, Wilmersdorf und die Wohnungsfrage”. 2020 
Konzept und Produktion:
 Poligonal Büro für Stadtvermittlung, Dr. Christian Haid und Lukas Staudinger
Redaktion und Recherche: Sebastian-Alexander Grünwald 
Sprecherin: Anja Lotter Anleitung zur Handhabung: https://drive.google.com/file/d/1nMcA4Wz1ljYPMrDNMEm-MrhGPLjJpF0-/view?usp=sharing
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SUP

SUP

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Electric Eden

Electric Eden

What flows through power lines is not only electrical energy, but also political, institutional and social power. Electric Eden highlights the connections between electricity, the Catholic Church and the exploitation of natural and cultural resources in the historical process of colonization in Latin America. During the performative walk through Siemensstadt, electromagnetic sounds, which Tatiana Echeverri Fernandez discovered during her on-site research, become audible. She combines these sounds with various narratives, sound compositions, and images that have been transformed into sound files by means of data bending. The electric eel is an important protagonist of the sound walk Electric Eden which traces colonial narratives of "discovery" through Alexander von Humbold's encounter with the electric eel in South America.⁠ The Walk juxtaposes the duality of nature, spirituality with that of capitalism, the catholic church and sience. Singular and unambiguous statements are avoided to allow a mythological and intuitive experience that maps and questions the "Electric Eden".⁠ Technical advice: Gustavo Méndez López
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Walk

Walk

Mathewalk
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»Spuren des Hasses« – Stadtrundgang zu israelbezogenem Antisemitismus in Berlin-Charlottenburg

»Spuren des Hasses« – Stadtrundgang zu israelbezogenem Antisemitismus in Berlin-Charlottenburg

Willkommen beim Stadtrundgang „Spuren des Hasses - Berlin-Charlottenburg“. Dieser Audiowalk beschäftigt sich mit historischen und gegenwärtigen Vorfällen von israelbezogenem Antisemitismus in Berlin. Im Bezirk Charlottenburg führt er exemplarisch an sechs Orte, an denen sich solche Vorfälle ereignet haben. Der Rundgang basiert auf der interaktiven Karte des Projekts „Spuren des Hasses“, die von democ entwickelt wurde. Die Karte erfasst beispielhaft Fälle von israelbezogenem Antisemitismus in Berlin seit den 1950er-Jahren. Die für diesen Soundwalk ausgewählten Vorfälle haben sich zwischen 1969 und 2018 ereignet. Weitere Vorfälle in ganz Berlin findest du auf der interaktiven Karte unter: www.spurendeshasses.democ.de
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Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung

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Audio-Walks in Berlin.
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