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Location: Berlin, Germany

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What if it never stops raining?

What if it never stops raining?

english below__________ Stell dir eine Stadt vor! Dies ist ein GPS-gesteuerter Audiospaziergang durch das Hansaviertel von Keno Langbein. Du hörst eine Musik- und Poetry-Performance namens "What if it never stops raining?" von Keno in Kollaboration mit Sakré und Gastauftritten von Bindhumalini Narayanaswamy, Mamta Sagar und Ditty.Aufgenommen am 21. November 2024 im Indian Music Experience Museum in Bangalore, Indien. Du brauchst dafür die kostenlose Echoes App, der download dauert nur ein paar Sekunden. Nutze Kopfhörer für das beste Erlebnis. Öffne die App und folge der interaktiven Karte. Je nachdem, wo du dich im Hansaviertel befindest, verändert sich, was du hörst. Erzähl mir gern, was du erlebt hast! Ich freue mich über eine Nachricht an: kenosnews@gmail.com Hier findest du mehr über mich: https://linktr.ee/kenokeno _______________________ Imagine a city! This is a GPS-guided audio walk through the Hansaviertel district by Keno Langbein. You'll hear a music and poetry performance called "What if it never stops raining?" by Keno in collaboration with Sakré, featuring guest appearances by Bindhumalini Narayanaswamy, Mamta Sagar, and Ditty. Recorded on November 21, 2024, at the Indian Music Experience Museum in Bangalore, India. You'll need the free Echoes app; it only takes a few seconds to download. Use headphones for the best experience. Open the app and follow the interactive map. What you hear changes depending on where you are. Feel free to tell me about your experience! I'd love to hear it at: kenosnews@gmail.com You can find out more about me here: https://linktr.ee/kenokeno
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Keno Langbein
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Düttmann und Stadt als Reaktion

Düttmann und Stadt als Reaktion

Werner Düttmann und das Hansaviertel: Im geteilten Deutschland treten die beiden Weltsysteme des Kalten Kriegs nebeneinander. Durch diese direkte Gegenüberstellung wollten sowohl West-Berlin, als auch die Hauptstadt der jungen DDR – Ost-Berlin – ihre jeweilige Identität bestimmen. Im Wettstreit der sozialistischen und freiheitlich-demokratischen Systeme gewinnt der Wiederaufbau eine hochpolitisierte Qualität. Als in Ost-Berlin mit der Neubebauung der Stalinallee das Vorzeigeprojekt des sozialistischen Klassizismus entsteht, antwortet West-Berlin mit einer internationalen Bauausstellung im Hansaviertel. Das Viertel am Berliner Tiergarten wird vom Senat zum Kerngebiet der Interbau ’57 erklärt und gilt auch heute noch als ein Vorzeigeprojekt der Nachkriegsmoderne. Nicht nur der Aufbau des kriegszerstörten Hansaviertels war ein Statement zu den Baumaßnahmen im Ostteil der Stadt, sondern auch der Bau einzelner Institutionen. So war auch die von Werner Düttmann gebaute Akademie der Künste im Hansaviertel eine Antwort, sogar eine Gegengründung der vier Jahre zuvor formierten Akademie der Künste der DDR. Als Institution widmete und widmet sie sich in vielfältiger Weise der Nachkriegsmoderne und zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Düttmann war nicht nur der Architekt des Gebäudes, sondern von 1971 bis zu seinem Tod der Präsident der Akademie der Künste. Ein akustisch begleiteter Stadtspaziergang von POLIGONAL Büro für Stadtvermittlung, entstanden im Rahmen der Ausstellung Werner Düttmann Berlin.Bau.Werk des Brücke Museums. www.wernerduettmann.de www.poligonal.de Mit Orginalaufnahmen von Werner Düttmann, und einem Beitrag von Joshua Williams (POLIGONAL) Bild: Akademie der Künste, Gebäudeensemble am Rande des Tiergartens, AdK, Düttmann 16 F. 12/101, Foto: Horst Siegmann
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Alle Jahre Wohnungsfrage

Alle Jahre Wohnungsfrage

Ein akustisch geführter Stadtspaziergang zu Charlottenburger Wohnverhältnissen. Charlottenburg, ein Dorf vor den Toren des preußischen Berlins, wird Stadt. Mit dem Bau des Schlosses wurde der Grundstein des heutigen Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf gelegt. Doch war die Entwicklung zur einstigen Villenkolonie im 19. Jahrhundert nur der erste von vielen weiteren Schritten eines Verstädterungsprozesses, der bis heute andauert. Durch die Umbrüche der vergangenen 150 Jahre und die Entstehung neuer sozialer Gruppen haben sich die Lebensverhältnisse der Menschen kontinuierlich verändert. Die Wohnverhältnisse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen symbolisieren diesen Wandel in besonderer Weise. Sie spiegeln die gesellschaftlichen Anforderungen und Bedürfnisse ihrer Zeit im Alltag der Menschen. Neue Wohnformen sind daher immer auch Antworten auf die sozialen Fragen, Herausforderungen und gesellschaftlichen Prozesse ihrer Zeit. Der Audiowalk „Alle Jahre Wohnungsfrage” begleitet Sie mit einer Reihe akustischer Beiträge auf Ihrem Streifzug durch das Charlottenburg der vergangenen 100 Jahre. Im Fokus des Rundgangs steht die Vielstimmigkeit der Wohnverhältnisse in ihrem Wandel: Bewohner:innen, Planer:innen und Aktivist:innen kommen zu Wort und berichten von den Veränderungen und Brüchen ihres Kiezes. Von den Anfängen der preußischen Residenzstadt, über die von Erich Kästner beschriebene Unzucht im Westen der 1930er Jahre, bis heute wird dabei eines sichtbar: die Frage, auf welche Art und Weise zu Wohnen sei, war nie nicht aktuell. Mit einem Vorwort von: Heike Hartmann, Museumsleiterin im Bezirksmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf Mit Interviewbeiträgen von: Harald Marpe, Kiez-Chronist; Inken Baller, Architektin; Jo van der Linden, Bewohner und Aktivist; Gottfried Schenk, Fotograf Dieser akustisch begleitete Spaziergang wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf und ist entstanden im Rahmen der Ausstellung “WOHNVERHÄLTNISSE. Charlottenburg, Wilmersdorf und die Wohnungsfrage”. 2020 
Konzept und Produktion:
 Poligonal Büro für Stadtvermittlung, Dr. Christian Haid und Lukas Staudinger
Redaktion und Recherche: Sebastian-Alexander Grünwald 
Sprecherin: Anja Lotter Anleitung zur Handhabung: https://drive.google.com/file/d/1nMcA4Wz1ljYPMrDNMEm-MrhGPLjJpF0-/view?usp=sharing
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Sound Walk Berlin | field notes

Sound Walk Berlin | field notes

Hier geht es zum Download der DRIFTER App mit dem Sound Walk Berlin: (https://www.poligonal.de/drifter/ev296v9bdwJd85h7/) [DE] Was macht die Stadt mit der Musik und umgekehrt die Musik mit ihr? Mit dem Sound Walk Berlin möchte die inm / field notes die Debatte über die soziale und politische Bedeutung der Musik im urbanen Raum und ihre Repräsentanz in der Stadt vertiefen, wobei auch der Klang der Stadt selbst in den Blick genommen wird. Mit dem Sound Walk Berlin erobert die zeitgenössische Musikszene den Stadtraum und macht die Straßen Berlins zur Bühne. Künstler*innen, Ensembles und Bühnen der zeitgenössischen Musik haben für den Sound Walk diverse Orte in Berlin klanglich erweitert oder neu definiert. Die Sound- und Musikbeiträge interagieren mit den urbanen Klängen des Ortes aus Verkehr, Stimmen, Spielplätzen, U-Bahn und Baustellen und kommentieren dessen architektonische Beschaffenheit, Geschichte und Umgebung. Der Sound Walk Berlin lädt Bewohner*innen und Besucher*innen dazu ein, die Stadt aus Perspektive der Künstler*innen zu erfahren. Die persönlichen Hörerlebnisse sensibilisieren für den individuellen Klang unserer Wohn- und Lebensräume, schärfen den Blick bzw. das Gehör für die Verbindung von Klang und Stadt und regen vielfältige Diskussionen über den Klang der Stadt und zu Räumen für Musik an. Bei den Spaziergängen kann im selben Zug die Stadt und die zeitgenössische Musikszene (neu) entdeckt werden. *** Die inm – initiative neue musik berlin e.V. bündelt und vertritt als Dachverband der freien Szene der neuen Musik die Interessen der Akteur*innen der Berliner Szene gegenüber Politik und Verwaltung. Sie ist als Sprachrohr und Partnerin im Dialog etabliert und als Förderinstitution ein wichtiger Bestandteil der Berliner Kulturlandschaft. Das field notes Programm ist seit 2016 die zentrale Informations- und Beratungsstelle für die zeitgenössische Musikszene Berlins der inm – initiative neue musik berlin e.V. Mit seinem breit aufgestellten Informationsangebot aus online Plattform www.field-notes.berlin und dem field notes Printmagazin trägt es zur Stärkung der Sichtbarkeit der zeitgenössischen Musik im Berliner Kulturleben bei. Zur Professionalisierung der Szene bietet das field notes Programm kostenfreie Beratungen, Workshops und Informationsveranstaltungen zu Fragen rund um die Arbeit in der Freien Szene an. Mit einer jährlichen Konferenz zur zeitgenössischen Musik im globalen Kontext regt es außerdem zur Reflexion über die Rolle der zeitgenössischen Musik in der heutigen Gesellschaft an und vernetzt Berliner Akteur*innen mit einem Internationalen Fachpublikum. Als Querschnittsthema setzt sich das Programm bei all seinen Aktivitäten zum Ziel, die gesellschaftliche Vielfalt stärker im Programm, Personal, Publikum und bei den Partnern abzubilden und (strukturelle) Diskriminierung abzubauen. ******* [EN] What is the relationship between music and place? With the Sound Walk Berlin, inm / field notes aims to deepen the debate surrounding the social and political significance of music in urban space and its representation, while also observing the sound of the city itself. With the Sound Walk Berlin, the contemporary music scene is reclaiming its urban space and turning the streets of Berlin into a stage! Artists, ensembles and venues of the contemporary music scene expanded or redefined various places in Berlin in terms of sound. Sound and music interact with the existing urban sounds of a place (such as traffic, voices, playgrounds, subway and construction sites) or comment on its architecture, history and surroundings. With the Sound Walk Berlin, residents and visitors can experience the city from the perspective of the artists. These personal listening experiences sensitise the listener to the unique sounds of our living spaces, and to the connection between sound and city, and thus stimulate diverse discussions about the relationship between sounds of the city and spaces for music. On the walks, both the city and the contemporary music scene can be (re)discovered. *** The inm is an association of musicians, ensembles, composers, musicologists, cultural managers, and organizers who are active in the field of contemporary music. An aesthetically and structurally open institution, its main effort is to secure and improve the working and production conditions for New Music. field notes is a central resource of information and mentoring for the contemporary music scenes in Berlin provided by inm – the initiative neue musik berlin e.V. Its goals are to strengthen and improve production conditions for the independent contemporary music scenes in Berlin, and to raise public awareness of social relevance of the art form. By connecting and catalysing the rich potential of Berlin's contemporary music scene, field notes actively raises general interest in new music. It gathers information on events and developments in the contemporary music scene and presents them online at www.field-notes.berlin and in the bimonthly field notes magazine. Each year in September, the Month of Contemporary Music promotes current works by Berlin ensembles, artists and composers, in established concert halls as well as in independent venues. The festival’s focus is on today's music and attracting new audiences. To strengthen the scene itself, field notes offers free consultations, workshops and events. With an annual conference on contemporary music in a global context, it also encourages reflection on the role of contemporary music in today's society and connects Berlin-based actors with an international audience of experts. As a cross-cutting theme, the programme aims in all its activities to reflect social diversity in the programme, staff, audience and partners and to reduce (structural) discrimination.
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