Undertones (Transitory Composition)

room 86 ECHOES

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Ben Glas
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The Echoes


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The Witness’ Scars. Assembling Tales of Leipziger Str.

The Witness’ Scars. Assembling Tales of Leipziger Str.

DGS: https://vimeo.com/saveriocantoni/introduction English: A Greek statue and his laurel crown. Artifacts rescued from the ruins of the Wertheim department store tell their story; a tale that reveals the fraught legacies which lie beneath the facade of empire and the promise of capitalism. An ongoing artwork collaboratively developed by Nicole Angela Pearson (she/her/they) and Saverio Cantoni (they/them) by invitation of Kandis Friesen (she/her), The Witness’ Scars takes the form of an ongoing journal: assembling different stories, often untold or hidden within mainstream narratives around Leipziger Straße in the center of Berlin, The Witness’ Scars will evolve during the coming year as a resonating chamber where the memoir of a stone-carved Greek boy meets a much older Laurel entity and her wisdom – They have witnessed the unfolding of events in Leipziger Straße, from the rooftop of Wertheim Department Store; now they leave the oblivion of the museum basement where they have been confined during the last several years to remember and recount untold perspectives that complicate a well-known narrative driven by economic profit and imperialism. From the onset, this work has been conceived to be accessed in spoken English or DGS (German Sign Language). Transcripts in written English and German are available for consultation. The work’s sonic experience has been designed to be mainly available through the geo-located sound walk app Echoes. Considering that mobility possibilities are subjective and vary significantly from one individual to another, the artists will continuously update a timeline-based sequence that can be accessed online regardless of geolocation. German: The Witness’ Scars. Erzählungen aus der Leipziger Str. Eine griechische Statue und ihr Lorbeerkranz. Artefakte, die aus den Ruinen des Wertheim-Kaufhauses gerettet wurden, erzählen ihre Geschichte; eine Erzählung, die das fragile Erbe offenbart, das hinter der Fassade von Imperien und dem Versprechen des Kapitalismus liegt. The Witness’ Scars („die Narben der Zeug*innen“) ist ein fortlaufendes Kunstwerk, das von Nicole Angela Pearson (sie/ihr/they) und Saverio Cantoni (they/them) auf Einladung von Kandis Friesen gemeinsam entwickelt wurde und die Form eines fortlaufenden Journals annimmt: Die Arbeit versammelt verschiedene Geschichten, die oft unerzählt oder in den Mainstream-Narrativen rund um die Leipziger Straße im Zentrum Berlins verborgen bleiben. The Witness’ Scars wird sich im Laufe des kommenden Jahres zu einem Resonanzraum entwickeln, in dem die Memoiren eines in Stein gemeißelten griechischen Jungen auf ein viel älteres Lorbeer-Wesen und seine Weisheit treffen – Sie haben die Ereignisse in der Leipziger Straße vom Dach des Kaufhauses Wertheim aus beobachtet und verlassen nun ihr vergessenes Dasein im Museumskeller, wo sie in den letzten Jahren eingesperrt waren, um sich zu erinnern und unbekannte Perspektiven zu erzählen, die Teil einer wohl bekannten, von wirtschaftlichem Profit und Imperialismus getriebenen Erzählung sind. Von Beginn an wurde dieses Werk so konzipiert, dass es in gesprochener englischer Sprache oder DGS (Deutsche Gebärdensprache) zugänglich ist. Transkripte in schriftlichem Englisch und Deutsch stehen zur Konsultation zur Verfügung. Die klangliche Erfahrung des Werks wurde so gestaltet, dass sie hauptsächlich über die geo-lokalisierte Soundwalk-App Echoes verfügbar ist. In Anbetracht der Tatsache, dass Mobilitätsmöglichkeiten subjektiv sind und von Individuum zu Individuum stark variieren, werden die Künstler*innen kontinuierlich eine zeitlinienbasierte Sequenz aktualisieren, die unabhängig von der Geolokalisierung online zugänglich ist.
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Düttmann und Stadt als Individuum

Düttmann und Stadt als Individuum

Werner Düttman in Kreuzberg: Drei Jahre vor dem Mauerbau lässt der West-Berliner Senat im Rahmen des Ideenwettbewerbes „Hauptstadt Berlin“ übergreifende Planungen für die gesamte Innenstadt erstellen – inklusive eines Stadtautobahnnetzes. Im Rahmen dessen gab es die ersten Ideen für den Wiederaufbau der Südlichen Friedrichstadt, die nach dem zweiten Weltkrieg als „total zerstört“ eingestuft war. In den Jahren, in denen Werner Düttmann Senatsbaudirekor von West-Berlin war (1960–1966), wurden jedes Jahr zwei Milliarden Mark für staatlich finanzierte Bauarbeiten ausgegeben. Dabei kam rund die Hälfte dieser Summe dem Wohnungsbau zugute und erlaubte den Neubau von jährlich rund 20.000 neuen Wohneinheiten. Unterdessen wurden umfangreicher Flächensanierungen in innenstädtischen Wohnquartieren eingeleitet, wie beispielsweise zwischen der Südlichen Friedrichstadt und dem Kottbusser Tor. 1968 hat Werner Düttmann den ursprünglich von Hans Scharoun entwickelten städtebaulichen Entwurf einer neuen Stadtlandschaft am Mehringplatz fortgeführt. Die entstandenen Neubaukörper orientierten sich entlang der dort geplanten Stadtautobahn, die Bürger*innenprotesten zufolge aber nie gebaut wurde. Unter Düttmanns Leitung entstanden dichte, urbane Quartiere des sozialen Wohnungsbaus, die zwei Jahrzehnte später in den Fokus der Stadterneuerungsdebatte der Internationalen Bauausstellung ´87 (IBA) geraten werden und heute als soziale Brennpunkte gelten. Ein akustisch begleiteter Stadtspaziergang von POLIGONAL Büro für Stadtvermittlung, entstanden im Rahmen der Ausstellung Werner Düttmann Berlin.Bau.Werk des Brücke Museums. www.wernerduettmann.de www.poligonal.de Bild: Hochhäuser an der Lindenstraße, Foto: Ingeborg Lommatzsch
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